Presse & Medien
Sie möchten über Anke Petersen oder die „Galerie der Versuche“ berichten? Hier finden Sie alles, was Sie dafür brauchen: Autorinnenportrait, Buchinformationen sowie Bildmaterial.
Sie möchten tiefer einsteigen? Die ausführliche Pressemappe zu „Galerie der Versuche“ sende ich Ihnen gerne auf Anfrage zu. Darin finden Sie Pressetexte, ausführliche Inhaltsangabe, Leseprobe, Interview- und Medienthemen, Zitate sowie alle relevanten Buch- und Kontaktdaten.
Wenn Sie ein Rezensionsexemplar benötigen, dann lasse ich Ihnen dies gerne digital oder als Buch zukommen.
Ich freue mich über Ihre Anfrage.
Anke Petersen
Autorin
info@literallybloom.com






Autorinnenportrait
Anke Petersen, Jahrgang 1973, wurde in Hannover geboren und wuchs in Berlin auf. Sie studierte Germanistik und Politikwissenschaft in Düsseldorf. Geschrieben hat sie immer – auch beruflich drehte sich bei ihr alles um Sprache und Text: als Redakteurin, Texterin und Autorin. 26 Jahre lebte sie mitten in Düsseldorf. Danach tauschte sie Stadtleben gegen Landleben und zog in ein Haus im Grünen. Sie hat zwei Töchter. Als Autorin interessiert sich Petersen für Menschen, Sprache und Beziehungen – und besonders für die Bruchstellen zwischen dem, was wir sagen, dem, was wir wollen und dem, was wir tatsächlich tun. Ihr Blick gilt den Widersprüchen, den Zwischentönen und all dem, was Menschen nicht aussprechen und trotzdem erzählen.
Auf ihrer Plattform Literally Bloom veröffentlicht sie außerdem Essays, Gedanken und Beobachtungen über Menschen, Sprache, Beziehungen und das Leben.
Buchdaten
TITEL: Die Galerie der Versuche. Von Dating, Hoffnung und anderen Katastrophen
GENRE: Literarisches Memoir mit essayistischen Elementen
FORMAT: 12 × 19 cm
ISBN: 9783696714710
PREIS: 16,99 Euro
UMFANG: 240 Seiten
ERSCHEINUNG: Oktober 2026
Pressetext
Galerie der Versuche
„Galerie der Versuche – von Dating, Hoffnung & anderen Katastrophen“ ist ein literarisches Memoir über Trennung, modernes Dating und die Frage, wie sich Liebe und Beziehungen in den vergangenen Jahren verändert haben.
Ausgangspunkt ist das Ende einer mehr als 25-jährigen Beziehung – zwei Tage vor dem 48. Geburtstag der Autorin. Mit der Trennung bricht nicht nur eine Partnerschaft auseinander, sondern ein ganzes Lebensmodell. Auf die erste Phase zwischen Schock, Verlust und Neuorientierung folgt schließlich die Rückkehr in eine Datingwelt, die mit derjenigen ihrer Zwanziger kaum noch etwas gemeinsam hat.
Dating-Apps und scheinbar unbegrenzte Auswahl treffen auf neue Beziehungsformen und alte Bedürfnisse. Anke Petersen begegnet Männern, die Nähe suchen und sich gleichzeitig vor Verbindlichkeit zurückziehen, große Gefühle versprechen und wieder verschwinden oder Beziehungen theoretisch hervorragend erklären können, praktisch aber an ihnen scheitern.
Aus diesen Begegnungen entsteht die titelgebende „Galerie der Versuche“. Petersen beschreibt unterschiedliche Typen und Beziehungsmuster – darunter den Unverbindlichen, den Therapeutisierten, den Narzissten, den Poly-Theoretiker, den Lovebomber, den Breadcrumber und den Future Faker. Die einzelnen Geschichten stehen dabei nicht nur für persönliche Datingerfahrungen, sondern werden zum Ausgangspunkt für die Betrachtung größerer Fragen: Warum fällt Verbindlichkeit offenbar so schwer? Wann wird Hoffnung zur Selbsttäuschung? Wie viel Nähe verträgt Freiheit? Und warum bleiben Menschen in Situationen, von denen sie längst wissen, dass sie ihnen nicht guttun?
Dabei richtet sich der Blick immer wieder auch auf die Erzählerin selbst. Auf eigene Erwartungen und Muster, auf die Bereitschaft, Warnzeichen zu übersehen, auf die Sehnsucht nach Liebe – und auf die Frage, warum wir manchmal so lange an einer Möglichkeit festhalten, obwohl die Realität längst eine andere Geschichte erzählt.
Neben Dating und Beziehungen handelt das Buch deshalb auch von Freundschaft, weiblicher Selbstbestimmung, dem Älterwerden und der Herausforderung, nach dem Verlust eines vertrauten Lebens ein eigenes neu zu entwerfen.
Was als Geschichte über eine Trennung und die Suche nach einer neuen Liebe beginnt, entwickelt sich so zunehmend zu einer Geschichte über Autonomie. Am Ende steht nicht die Antwort auf die Frage, wie man den richtigen Menschen findet, sondern eine andere Erkenntnis: Ein erfülltes Leben muss nicht auf eine neue Beziehung warten.
Allein ist nicht einsam.
Pressetext (kurz)
Nach dem Ende einer mehr als 25-jährigen Beziehung findet sich Anke Petersen mit Ende vierzig plötzlich in einer Datingwelt wieder, deren Regeln sich grundlegend verändert haben. Aus Begegnungen mit unverbindlichen Männern, Lovebombern, Breadcrumbern, Poly-Theoretikern und anderen modernen Beziehungstypen entsteht die titelgebende „Galerie der Versuche“.
Persönliche Erfahrungen verbinden sich mit Beobachtungen über Liebe, Nähe, Bindungsangst, Hoffnung und Selbsttäuschung. Doch das Buch erzählt nicht nur vom Dating nach einer langen Beziehung. Es handelt auch von Freundschaft, weiblicher Selbstbestimmung und der Frage, wie man ein neues Leben entwirft, wenn das alte plötzlich vorbei ist.
Am Ende steht eine ebenso einfache wie entscheidende Erkenntnis: Allein ist nicht einsam.
